Wege und Formen der Radionutzung im digitalen Zeitalter
Fragmentierung - und nun? Wie wirken sich die neuen Medieneinflüsse auf die Radionutzung aus?
Die zunehmende Medienvielfalt macht dem Nutzer die Auswahl schwer. Durch die technischen Entwicklungen, insbesondere im Internet, ist in den letzten Jahren eine Flut neuer Medien auf den Markt gekommen. Auch Chats, Blogs, Communities etc. buhlen um die Gunst des knappen Medienzeitbudgets. Dieses ist mit einer täglichen Mediennutzung von durchschnittlich zehn Stunden ziemlich ausgereizt. Wie wirken sich die neuen Medieneinflüsse auf die Radionutzung aus?
Die Ergebnisse der Studie „Wege und Formen der Radionutzung im digitalen Zeitalter“ sollen die Rolle des Radios in einem neuen Medienportfolio und den daraus resultierenden veränderten Nutzungsbedingungen in einer zunehmend mobilen und interaktiven Welt beleuchten. Die Analyse zeigt, dass Radio auch weiterhin seine Kernstärken voll ausspielt.
So konnte Radio mit Einzug der Digitalisierung seine Kompetenz als enorm starkes Reichweitenmedium außer Haus sogar noch verstärken. Denn dank der neuen Übertragungswege und Technologien kommt das Audiomedium Radio bereits auf vielen zusätzlichen Wegen beim Hörer an. Insbesondere die jüngere Generation hat das Radio längst von seinem Stammplatz in der Küche, im Büro und im Auto auch an andere Orte des täglichen Lebens mitgenommen. Im Zeitalter der Konvergenz kann Radio seine Kompetenz als mobiles Medium dadurch noch verstärken.
Die Studie beschäftigt sich mit vier Themenbereichen:
 | Mediennutzung außer Haus / Mobilität der Medien
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 | Kanäle der Radionutzung / Nutzung neuer technischer Empfangsmöglichkeiten
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 | Nutzung von Audioangeboten
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 | Parallelnutzung von Audioangeboten und PC |
Präsentation:
Die detaillierten Forschungsergebnisse der Studie „Wege und Formen der Radionutzung im digitalen Zeitalter“ finden Sie in unserer Präsentation zum Anschauen und Downloaden: